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Erstes Treffen im Projekt miTAS

Dies ist der Alternativtext

Am 18. Oktober 2018 war es soweit: Das erste Projekttreffen im Projekt miTAS (multimediales individuelles Trainings- und Arbeitsassistenz-System) konnte in der Technischen Universität Dortmund stattfinden.

Die Mitarbeiter des FTBs, des Lehrgebiets Rehabilitationstechnologie an der TU-Dortmund, der Werkstatt für behinderte Menschen Volmarstein, des Berufsbildungswerks Volmarstein, der Hamburger Arbeitsassistenz und des Berufsförderungszentrum Schlicherum besprachen nicht nur die anstehenden Arbeiten für die ersten Projektmonate, natürlich wurde die Gelegenheit auch zu einem persönlichen Kennenlernen genutzt.

Ziel des Projekts ist es, die Beschäftigungssituation von Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt nachhaltig zu verbessern. Um dies zu erreichen sollen mobile Systeme zum digital gestützten, multimedialen Lernen und Trainieren von praktischen Handlungsabläufen in beruflichen Ausbildungs- und Arbeitsprozessen eingesetzt werden.

Zielgruppe sind insbesondere Jugendliche und Erwachsene mit kognitiven Einschränkungen und bzw. oder mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS), die sich in einer Berufsausbildung, einer berufsbildenden Maßnahme, in einem beruflichen Qualifizierungsprozess oder bereits in Arbeit befinden.

Der wesentliche Projektinhalt besteht in der Entwicklung einer didaktischen, pädagogischen und organisatorischen Anwendungsmethodik in der beruflichen Qualifizierung und im betrieblichen Einsatz, der entsprechenden konzeptionellen Erweiterung, Anpassung und Weiterentwicklung der mobilen Applikation sowie der Erprobung und Evaluation des Gesamtsystems. Die multimediale Applikation wird so konzipiert, dass sie branchenübergreifend für verschiedenste Einsatzbereiche (Hauswirtschaft, Lager, Küche, u.v.m.) und für alle in einzelne Arbeitsschritte zerlegbaren Arbeitsprozesse eingesetzt werden kann.

Das erste Projekttreffen verlief sehr erfolgreich, sodass alle Projektpartner frisch motiviert und mit reichlich Projektarbeit im Gepäck ihre Heimreisen antreten konnten.